Ich bin zu weit hinausgeschwommen.
Und jetzt gibt es kein Zurück mehr.
Es bringt nichts, sich umzudrehen.
Jeder sinnlose Versuch zieht mich runter.
Aber ich kann nicht ertrinken, das würde es einfacher machen, nein.
Ich kann nur immer weiter hinaus, bis nichts mehr zu sehen ist, bis auf den Himmel.
Er ist rosa, weil die Sonne untergeht.
Das ist kitschig und nur deshalb bin ich überhaupt hier.
Weil mir der Strand nicht schön genug war.
Mit jedem Blick und jedem Lächeln werde ich weiter hinausgezogen.
Würde es etwas bringen,würde ich mich wehren?
Ich bin so weit weg, von allem was mir Halt geben würde.
Und deshalb kann ich nur weiter schwimmen.
Dem strahlenden Himmel entgegen, seinem magischen Sog nachgeben.
Ich habe mich zu sehr verlassen, auf den schönen Schein.
Auf diese berauschende Möglichkeit.
Und jetzt braucht nur die Sonne unterzugehen,
der Himmel färbt sich schwarz und dann bin ich weg.
Ich kann das Ufer nicht mehr sehen.
Was ist Wasser, was Himmel?
Ich glaube, das wird der Moment sein, in dem ich untergehe.
Aber ich kann nicht zurück, ich kann nur weiter schwimmen und weiter hoffen.
Und mich bei meiner eigenen Naivität bedanken, dieses dumme Stück.
Seiten
Sonntag, 6. Mai 2012
Samstag, 5. Mai 2012
"Promises"
Das sind Versprechen an mich selber.
Alle verschwendet.
Aber niemand wird mich je überzeugen.
Alle verschwendet.
Aber niemand wird mich je überzeugen.
"The Sun Is Going Down"
In dem Moment als sie mich gefragt hat.
Ganz nebenbei, nebensächlich.
Es war ihr nicht wichtig, erschien ihr unbedeutend.
"Oder willst du noch was von dem?"
Und dann war ich verloren.
Ich hab nicht richtig geantwortet.
Schnell ein anderes Thema, irgendwie.
Danach war es still in mir. Hab ich überhaupt noch zugehört?
Die nächsten Stunden war ich so alleine in mir selbst verloren.
In meinem beschissenen Herz und meinen verfluchten Gedanken.
Ich bin nicht zu fassen.
Wie soll ich mir das selbst erklären, überhaupt mit mir selbst klarkommen.
Wie soll ich es überstehen, wie von Tag zu Tag.
Und die anderen.
"Was ist heute passiert?" Hat die Mallehrerin gefragt.
Schluss mit Aquarell, Schluss mit leichten Farben die verschwimmen wie Wasser.
Weg mit der Flüchtigkeit.
Heute existiert sie nicht.
Ich hab alles gezeichnet.
Den Tag, von ihrer Frage an.
Wie ich alleine war und mich selbst verlor.
In allen klaren Gedanken. Die immer klar gewesen waren und immer einfach.
Es gab nie ein Vielleicht, ich hatte nur versucht es zu verdrängen.
Die Antwort auf ihre Frage war nicht einen Moment verschwommen.
Jetzt wusste ich das und jetzt konnte ich mich hassen.
Ganz nebenbei, nebensächlich.
Es war ihr nicht wichtig, erschien ihr unbedeutend.
"Oder willst du noch was von dem?"
Und dann war ich verloren.
Ich hab nicht richtig geantwortet.
Schnell ein anderes Thema, irgendwie.
Danach war es still in mir. Hab ich überhaupt noch zugehört?
Die nächsten Stunden war ich so alleine in mir selbst verloren.
In meinem beschissenen Herz und meinen verfluchten Gedanken.
Ich bin nicht zu fassen.
Wie soll ich mir das selbst erklären, überhaupt mit mir selbst klarkommen.
Wie soll ich es überstehen, wie von Tag zu Tag.
Und die anderen.
"Was ist heute passiert?" Hat die Mallehrerin gefragt.
Schluss mit Aquarell, Schluss mit leichten Farben die verschwimmen wie Wasser.
Weg mit der Flüchtigkeit.
Heute existiert sie nicht.
Ich hab alles gezeichnet.
Den Tag, von ihrer Frage an.
Wie ich alleine war und mich selbst verlor.
In allen klaren Gedanken. Die immer klar gewesen waren und immer einfach.
Es gab nie ein Vielleicht, ich hatte nur versucht es zu verdrängen.
Die Antwort auf ihre Frage war nicht einen Moment verschwommen.
Jetzt wusste ich das und jetzt konnte ich mich hassen.
Freitag, 4. Mai 2012
Donnerstag, 3. Mai 2012
"Alles ist dir gewidmet."
Danke, dass du Schuld trägst.
Deine Blicke machen mich so ruhig.
Ich spring umher. Ich bin verrückt. Außer Rand und Band..
Du gleichst mich aus.
Du festigst mich.
Jetzt bleibe ich hier.
Deine Blicke machen mich so ruhig.
Ich spring umher. Ich bin verrückt. Außer Rand und Band..
Du gleichst mich aus.
Du festigst mich.
Jetzt bleibe ich hier.
Mittwoch, 2. Mai 2012
"I'm so hungry!"
Ich kann dich sehen.
Wenn ich dich sehe ist etwas anders.
Alles ist anders.
Alles ist da.
So klar.
Wie könnte es einfacher sein?
Ich bin hungrig. Wegen dir.
Wenn ich dich sehe ist etwas anders.
Alles ist anders.
Alles ist da.
So klar.
Wie könnte es einfacher sein?
Ich bin hungrig. Wegen dir.
Dienstag, 1. Mai 2012
"Mein Mai, Mein Mai, oh endlich!"
Der Mai ist wahnsinnig schön.
Und jetzt fängt er an.
Mitternacht hat er begonnen, mit einem riesen Gewitter, auf das schon viele gewartet haben.
Weil es so schwül war, während der letzten Tage.
Im Mai stimmt alles.
So wie es sein soll, so ist es auch.
Fragt nicht wieso der Mai gerade für mich so fabelhaft ist.
Von jetzt an kann es nur besser werden.
Und jetzt fängt er an.
Mitternacht hat er begonnen, mit einem riesen Gewitter, auf das schon viele gewartet haben.
Weil es so schwül war, während der letzten Tage.
Im Mai stimmt alles.
So wie es sein soll, so ist es auch.
Fragt nicht wieso der Mai gerade für mich so fabelhaft ist.
Von jetzt an kann es nur besser werden.
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